Auf den Spuren des Rudels – Gemeinsam mit Calin Noell hinter den Kulissen

Halli Hallo ihr Lieben,

ich begrüße euch herzlich zum ersten Tag der Expedition rundum die Geschichte "MondKindSaga" von Calin Noell. Heute haben wir einen Blick hinter die Kulissen für euch und natürlich gehört da auch eine kleine Vorstellung der Autorin dazu. Denn wie immer wollen wir doch wissen, wer hinter diesen Zeilen steht, die einen fordern, aber auch in eine ganz andere fremde Welt entführen und verzaubern.

Calin Noell ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die in "ihrer Hansestadt" zu Hause ist und das nicht erst seit gestern, sondern bereits seit ihrer Geburt dort lebt, liebt und schreibt. Sie sagt von sich selber, dass sie früher ihre ganzen Geschichten mit den Worten "zuviel Fantasy" abtat. Zum Glück kam sie irgendwann auf die Idee ihre "Fantasy" niederzuschreiben und somit uns – ihre Leser – zu beglücken.

Aber wer steckt nun hinter diesem Pseudonym?

Ich kann euch soviel verraten, wer mit ihr ein bisschen schreibt, der merkt schnell, dass sie wahnsinnig sympathisch, aufgeweckt und locker ist. Zumindest war das mein erster Eindruck. Daher treut euch ruhig sie anzuschreiben <3 Das Witzige ist ja, dass ich Calin bereits auf der FBM kennen gelernt habe, aber nicht als Autorin sondern als Begleitung für Rose Bloom. Tja klein ist die Welt oder ich zu verpeilt, weil das Treffen war Samstags Morgens.^^
Aber natürlich durfte sich Calin auch einigen meiner Fragen stellen und diese Antworten will ich euch natürlich NICHT vorenthalten. Bitte denkt daran, Autoren können sich selten KURZ fassen. Ich glaube ja dieses Wort existiert in ihrem Wortschatz nicht einmal 😉
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Was isst/trinkst du während du Mitten im Schreiben bist? Gibt es hier etwas, was du unbedingt brauchst, was dich „motiviert“ oder auch aus einem „Tief“ hilft?
Ich trinke überwiegend und becherweise (!!!) Kaffee – wenn ich mich jedoch am Wochenende in mein Arbeitszimmer einschließen kann, dann koche ich mir eine große Kanne Tee – dann muss ich nicht so oft aufstehen, um zur Kaffeemaschine zu kommen 😉

Außerdem brauche ich beim Schreiben ausreichend Zigaretten – die sind sozusagen meine Nervennahrung (sorry!) Da unsere „vier Wände“ ausschließlich eine Nicht-Raucher-Zone bilden, wurde mein Arbeitszimmer extra deswegen sozusagen ausquartiert. Süßigkeiten esse ich je nach Laune und Stimmung – entweder Schokolade oder Peperoni-Chips.

So ein richtiges Schreib-Tief hatte ich bisher zum Glück noch nie. Was hin und wieder vorkommt, dass ich nicht am Laptop schreiben kann – die Ideen kommen einfach nicht. Dann muss es der gute alte Schreibblock tun (immer karierte Seiten *lacht*). Da fließen die Worte dann wieder völlig von allein. Nur das ich das hinterher alles am Laptop sitzend wieder abschreiben muss, nervt manchmal.

Ich glaube allein an dieser Antwort erkennt ihr, was ich meinte mit offen und locker. Sie ist ehrlich und direkt, verstellt sich nicht oder beschönigt nichts. Das Schreiben mit ihr, sowie auch die Antworten sind einfach echt <3 DANKE dafür liebe Calin.
Mit welcher Kombination aus Geschmacksrichtungen würdest du deinen eigenen Schreibstil beschreiben?

Vielfältig, je nachdem wo mich die Geschichte hinführt. Einiges ist echt bitter, anderes total süß. Scharf wird es auch so manches Mal, sauer bin ich hin und wieder auf einige Protas, wenn sie Dinge tun, die sie nicht tun sollten – und salzig? Manchmal habe ich das Gefühl, dass ein einziger Satz alles abrundet und somit wie „das Salz in der Suppe“ wirkt – unvergleichlich 😉

Wenn du schreibst, bist du eher so der plottende, alles durchplanende Typ oder wie läuft so der Schreibprozess bei dir ab?

Ich plotte gar nicht, bin aber immer vollkommen fasziniert, wenn meine Kollegen irgendetwas posten wie: „Nur noch drei Kapitel, dann bin ich durch ….“ oder „Noch zwanzig Seiten, dann bin ich fertig!“ Ich schreibe sehr intuitiv, aus dem Bauch heraus. Zwar habe ich eine grobe Idee im Kopf, doch das heißt eigentlich nichts. Die Geschichte verselbstständigt sich beim Schreiben, läuft mir aber nicht aus dem Ruder. Da ich damit bisher sehr gut zurecht komme, mache ich so weiter. Aber ich werde es sicherlich mal mit dem Plotten versuchen – irgendwann …

Gibt es "no gos" oder "must haves", die du beim Schreiben unbedingt brauchst bzw. nicht brauchst?
Ein absolutes No-Go ist die Fernsehserie „Berlin Tag & Nacht“, die ich manchmal mitgucken „muss“. Dabei kann ich nicht schreiben, weil ich das dortige „Geschehen“ nicht ignoriert bekomme, gleichgültig, was ich versuche. Ich kann schreibend in der Bahn fahren, umgeben von Leuten die quatschend in einer Bar sitzen, alles egal, das blende ich vollkommen aus – bei der Serie aber funktioniert das nicht. (ob nun positiv oder negativ, dass bleib euch überlassen 😉)

Diese Antwort, bzw. eine Antwort dieser Art kannte ich bisher auch nicht.

Das einzige Must-have ist Musik, je lauter und stimmungsvoller – je besser! (Auch ein Grund, weshalb mein „Büro“ ausquartiert werden musste. Meine Family ertrug meine sich ständig wiederholende Playlist einfach nicht länger!) *grinst*

Wenn du ….
… in irgendeine Zeit in der Vergangenheit reisen könntest, welche wäre es und wieso?
Ich glaube, ich bin ganz glücklich damit, in dieser Zeit zu leben. Natürlich gibt es historische Geschehen, Mythen und Legenden, wo man vielleicht gerne dabei gewesen wäre, aber ganz ehrlich?! Ich mag die modernen Toiletten, Heizungen und das Reisen ohne Wochen oder gar Monate dafür einplanen zu müssen, unsere Möglichkeiten, was die Medizin anbelangt, etc. Mittelalter finde ich total spannend – aber so leben? Never!

Orte hingegen – In die Welt von Janaii, mit all ihrer Magie, ihren Möglichkeiten, oder aber nach Fe, in die Welt der MondKindSaga – das wäre ein Traum ♥


…irgendeine Person treffen könntest (egal ob lebendig oder tot) wer wäre es und wieso? Welche Frage wölltest du dieser Person unbedingt stellen?
Gott – kein Scherz! Ich würde ihn unheimlich gerne fragen, ob er das, was in der Vergangenheit und bis heute aus „ihm“ und „seinem“ Glauben gemacht wurde bzw. wird – auf der ganzen Welt – wirklich so gewollt hat. Ob das sein Sinn war, all das …

Wenn das nicht zählt, weil niemand wirklich weiß, ob er je existierte, dann würde ich Papst Franziskus treffen wollen um ihn zu fragen, ob er aufrichtig daran glaubt, dass Gott all das gewollt hat, was die Kirchen in seinem Namen taten und noch immer tun.

5 Mal „entscheide dich“, ganz spontan

Tee oder Kaffee – definitiv KAFFEE

süß oder salzig – süß

eBook oder Print – Hardcover 😉

Film oder Serie – definitiv FILM – Endlos-Serien nerven mich!

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – Sommer

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So nun wisst ihr ja bereits ein paar Details über die Autorin, dann laden wir euch nun gemeinsam ein, einen Blick hinter die Kulissen der "MondKindSaga" zu werfen.

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Also für mich, war dieses Buch eine „ganz neue Erfahrung“. Was aber daran liegt, dass ich Fantasy nicht in der Masse lese wie Romance. Deswegen interessiert es mich besonders, wie bist du auf die Idee und das Konzept der MondKindSaga gekommen? Gab es irgendwas, was dich besonders Inspiriert hat?

Ich lese tatsächlich gerne die Gestaltwandler-Reihe von Nalini Singh, die hat mich schon irgendwie geprägt, dennoch wollte ich unbedingt etwas „Eigenes, Neues“ machen. In meinen Geschichten kommt eigentlich immer irgendeine Art von Magie vor und die Idee, dass der Mond sein Leuchten verliert, setzte sich irgendwann in mir fest. Dennoch war ich eine ganze Zeit lang unsicher, ob das tatsächlich der „Aufhänger“ dieser Geschichte werden sollte. Ich dachte im ersten Moment: „Der Mond verdunkelt sich – ist klar!“ Es war mir irgendwie „too much“.

Dann aber setze ich mich hin und begann einfach zu schreiben. Ich wollte eine neue, ganz eigene Welt erschaffen, kein Urban-Fantasy und doch menschlich, irgendwie. Da Wölfe bereits in meiner „Seelenschwingen-Reihe“ vorkommen, entschied ich mich für Tiger. Sie wirken bedrohlich und doch auch vollkommen erhaben und anmutig, besitzen einen fürsorglichen Charakter – und sie können knurren und brüllen, das brauchte ich für den männlichen Part, das war von vornherein klar! Das Thema „Liebe“ spielt bei mir immer eine Rolle und Chandra als Charakter war sozusagen „einfach da“. Das sie auf einen männlichen Part trifft, war natürlich klar, aber eigentlich hatte ich zu Beginn nur die Grundidee im Kopf: Sie, ein Findelkind, muss fliehen. Mond ist dunkel – junge Wandlerin versucht es rückgängig zu machen. Und ich sah ständig schneebedeckte, von Bäumen übersäte Bergspitzen vor mir. Das waren so ziemlich die Startpunkte. Und natürlich, dass „ER“ ins Spiel kommt. Sonst aber hat sich das tatsächlich einfach so entwickelt und ich finde, es ist eine wirklich wundervolle Geschichte über Zusammenhalt, Liebe, Vertrauen und Hoffnung entstanden, die einen mitfiebern und träumen lässt!

Gab es während dem Schreiben, den einen oder anderen Moment, wo am verzweifeln warst?

Nein, bei „MondKindSaga – Chandra“ gar nicht, im Gegenteil! Es war tatsächlich so, dass ich eigentlich gerade am 4. Band meiner „Seelenschwingen-Reihe“ schrieb, mir diese Geschichte aber einfach nicht wieder aus dem Kopf ging. Schließlich gab ich es auf, legte meine aktuelle Arbeit beiseite und begann zu schreiben. Ich saß da, wie im Wahn und schrieb jede Minute, die ich erübrigen konnte – 2 Wochen später war die Geschichte fertig (ohne Korrekturen natürlich). Wobei, da verzweifle ich dann regelmäßig – die ständigen, nervigen, sich immer wiederholenden Korrekturen – die machen mich wirklich wahnsinnig!!! Sie sind so zeitintensiv, zeitraubend und lassen mich wirklich verzweifeln!!!

Gab es einen Charakter, der dir das Leben besonders schwer oder besonders „leicht“ gemacht hat?

*lacht laut* In diesem Buch gab es zum Glück niemanden, den ich verwünschen wollte. Die Charaktere flossen wundervoll ineinander, ergänzten sich, selbst wenn sie sich nicht immer alle „grün“ waren. Aber – oh ja – ich kenne es durchaus, wenn man einen bestimmten Prota gerne mal selbst erwürgen möchte – sehr schmerzhaft – wohlbemerkt! (Das ging mir bei meiner „Janaii-Trilogie“ so und auch bei meinem 2-teiler „Mittlerin zwischen den Welten“)

Doch dieses Mal auf einem anderen Weg …
Nehme 2-3 Charaktere aus deinem Buch und beschreibe sie mit einem Cocktail. Bitte erkläre auch deine Wahl 😊

Chandra ist für mich wie ein guter Whisky – keine Ahnung warum ich eigentlich die folgenden Worte mit Whisky verbinde …. Jedenfalls kämpft sie furchtlos für ihre Überzeugungen, aber nicht „dumm“. Sie weiß sehr wohl, wann es gut ist, auch mal auf die eigenen Ängste zu hören. Obwohl sie etwas ganz Besonders ist oder es zumindest ahnt, ist sie weder überheblich noch arrogant, sondern einfach echt, unverfälscht – Chandra pur sozusagen, das mag ich an ihr besonders.

Finn ist für mich der „Dark ’n Stormy“ – dunkel und stürmisch, sagt ja eigentlich schon alles, doch die Mischung mit dem „Ginger Beer“ lässt sich ja variieren, daher passt auch seine „weiche“ Seite dazu. Dass dieser Cocktail eigentlich in einem Longdring-Glas getrunken wird, beweist seine Besonderheit.

Ragnar ist irgendetwas geschütteltes, schwer definierbares, mal sauer, mal bitter, und dennoch irgendwie etwas ahnliches wie süß … Sobald sich jedoch alles gut vermischt hat, kommt sein wahrer Charakter zutage – er steht zu seinen Überzeugungen, ohne Wenn und Aber, ist absolut loyal.

Hast du das Setting in welches du deine Geschichten bettest immer bildhaft vor Augen oder mit was inspirierst du dich? Manche Autorinnen haben ja Moodboards oder sind „Stammkunden“ bei Pinterest usw.?

Nein, weder das Eine, noch das Andere. Ich habe es lediglich im Kopf. Hin und wieder zeichne ich Dinge mit Stift und Papier, manchmal am Computer mit dem Programm Paint. Alles, gleichgültig ob per Hand oder am PC – niemand darf es sehen, denn es wirkt eher wie die Zeichnungen einer 3-Jährigen – wirklich grottenmäßig schlecht!!! Allerdings habe ich mir gerade eine riesige Weltkarte zum Aufhängen bestellt, mit farbigen Fähnchen. Ich stelle, gerade im Bereich meiner Urban-Fantasy-Geschichten fest, dass es sehr hilfreich ist, solche Dinge, wie z. B. Routen so zu markieren. Das erspart das ewige Suchen.

Wenn du Mond Kind Saga in einem 3 Gänge Menü plus Getränke beschreiben müsstest, was würde uns der Kellner bringen?

Oh je – *grübelt seeeehr lange*

Als Vorspeise Hühnersuppe, eine kleine Schale – hat eigentlich keine Verbindung zur Geschichte, aber ich LIEBE Hühnersuppe 😊

Hauptgang wäre dann Huawarabullen-Steak, für Finn seeeehr blutig, Chandra mag es eher medium – Die Huawarabullen sind mächtige, sehr agressive Tiere. Passt zum Zwischenteil, weil ständig „die Fetzen“ fliegen 😉

Die Nachspeise ist schwer – vielleicht ein Stück Tiramisu. Es ist so herzzerreißend süß und doch so bitter – weil ein kleines Stück einfach niemals ausreicht – man will einfach mehr davon und stellt irgendwann traurig fest, dass es „zu Ende“ ist.

Hattest du beim Schreiben deiner Geschichte eine bestimmte Zielgruppe vor Augen, die du erreichen willst? Wem würdest du dein Buch empfehlen, für was sollte man sich begeistern können?

Die Zielgruppe sehe ich bei MondKindSaga so ab 14+, nach oben keine Grenze, im Gegensatz zu meinen anderen Romanen, da denke ich immer eher ab 16 aufwärts. Ich mag die erotischen Szenen darin und meine Geschichten sind auch immer mind. erotisch angehaucht, daher würde ich sie jetzt nicht als Jugendbuch deklarieren.

Jeder, der sich von Fantasy begeistern lässt, sollte mal in die Leseproben reinschauen. Es ist immer eine Abenteuergeschichte, die aber mit einer Liebesgeschichte abgerundet ist. Mal steht das eine, mal das andere im Vordergrund. Meine Leser schreiben immer wieder voller Begeisterung, dass sie vollkommen abtauchen und alles wie in einem Film vor sich sehen. Ein wundervolles Kompliment, daher kann ich nur sagen: Schaut rein und lest selbst. Vergesst für einen Moment den Alltag und taucht ab in meine Welten ♥

DANKE liebe Calin für diesen kleinen Einblick hinter die Kulissen deiner Geschichte. Ich hoffe ihr seid etwas neugierig geworden und ich kann euch versprechen, dass die nächsten Tage wundervolle und interessante Themen rund um die Mondkinder für euch bereit halten.

Wir haben aber auch tolle Gewinne an Board, ihr habt die Möglichkeit folgendes zu gewinnen:

Was müsst ihr dafür tun?
Beantwortet auf jedem Blog die dort gestellte Frage. Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt damit höhere Chancen.

Wenn ihr euch mit einem Cocktail (non-alcoholic oder alcoholic, wahlweise ein anderes Getränk) beschreiben müsstest, was wärt ihr und wieso?

Gewinnspielregeln:

✩ Ihr solltet über 18 Jahre alt sein oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 27.01., 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 28.01. auf Bella´s Blog.

Dann habe ich hier noch den Tourfahrplan, dass ihr auch kein tolles Thema verpasst, weil ihr den Weg zum Blog nich findet 😉
22.01. Hinter den Kulissen – heute hier
23.01. Wie zeichnet sich eine Gemeinschaft aus – Nicole – Büchermomente
24.01. Das Rudel – Yvonne – Yvi's kleine Wunderwelt
25.01. Göttin des Mondes – Jeanette – eine Bücherwelt
26.01. Mondzyklen – Zeitrechnung – Sarah – Sunny's Bücherschloss
27.01. Halbstarke und Welpen – Yasmin – Bücherleser
28.01. Auslosung – Bella – Bella's Life

 

 

 

9 Kommentare

  1. Awwwww, ich trinke fast nie Cocktails und kann mir auch nie Namen und Inhalt merken, aber Strewberry Margarita, die liebe ich tatsächlich, leicht und sanft und am Ende knallt es ganz schön…. Leicht und sanft bin ich auch und wenn man meine Toleranzgrenze zu sehr Austritt, kann es auch knallen!!!

    Das war ein traumhaft schönes Interview, hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen und die Autorin gefällt mir wahnsinnig gut!

    Sani7@t-online.de

  2. Hallo und guten Tag, 

    hmmm, sorry aber ich bin eigentlich so gar kein Cooktail-Trinkerin und habe damit auch keine näheren Erfahrungen. 

    Aber an Silvester habe ich einen Jägermeister getrunken, der hat mir sehr gut geschmeckt…interessanter Geschmack mit dieser ganzen Kräutermischung und irgendwie auch nicht nach Alkohol. Es gab ein angenehmes, warmes Gefühl im Magen. 

    Meine persönliche Beschreibung wäre denn auch…

    Ich bin eher der ruhige Tpy genau, wie der Jägermeister mit seiner grünen Farbe…ruhig und beruhigend.

     

    LG..Karin…

  3. Huhu,

    das war ein sehr schöner Beitrag, vielen Dank dafür.

    Ohje ich bin auch nicht so der Cooktail-Trinker, das mache ich höchtens mal wenn ich ausgehe auf dem Stadfest oder so, dann mag ich es fruchtig und leicht, weil ich einfach gern genieße obwohl ich eigentlich nicht so der verspielte Typ bin. Ich mag es eher schlicht und einfach so wie Cola mit Rum, kurz und ihne großes Trara.

     

    LG Manu

  4. Liebe Ricarda,

    erst einmal vielen Dank für dieses tolle Interview. Wir haben wirklich einen ausführlichen Einblick in die Schreibgewohnheiten und die Persönlichkeit der Autorin bekommen. Ich denke die Geschichte wird mir sehr gut gefallen.

    Mein Coktail wäre der "Flying Kangaroo". Schon der Name passt zu mir, weil er einfach kreativ ist. Ich bin selber ein kreativer und impulsiver Mensch, der aber auch sehr sensibel und manchmal auch süß sein kann. Da passt einfach der Mix aus Wodka, Rum, Kokossirup, Sahne, Ananas- und Orangensaft, sowie Vanillelikör.

    Liebe Grüße

    Anja

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