#Bloggeraktion – Berlin, immer eine Reise wert …

… am Besten mit Linda K. Heyden.

Heute lade ich euch auf eine Reise in die wunderschöne Landeshauptstadt Deutschlands ein: BERLIN!

Ich möchte euch aber nicht mit vielen “Fakten” langweilen, denn diese kann jeder selber googeln oder nachlesen. Unten habe ich auch eine Liste mit Quellen für euch, wer mehr wissen will, findet hier bestimmt die eine oder andere gute Info. Aber ein paar – für mich – interessante Stichpunkte habe ich dennoch mitgebracht:

  • Der Urpsrung des Namen ist in der slawischen Sprache zu suchen. Es setzt sich aus dem Wort für Sumpf/Morast “brlo” und der Endung “in”, die für Ortsnamen typisch ist, zusammen.
  • Die erste urkundliche Erwähnung der damals entstehenden Stadt mit dem Namen Berlin erfolgte im 13. Jahrhundert.
  • “Berlin” gibt es nicht nur hier, sondern es gibt auch in Pennsylvania und Wisconsin gibt es jeweils ein “New Berlin”.
  • Berlin ist ein Stadtstaat der aus 12 Bezirken besteht und bis zu Wiedervereinigung im Jahre 1989 in “West-” und “Ost-Berlin” unterteilt war.

So genug davon, nun geht es los. Gutes Schuhwerk an, Verpflegung dabei, denn unsere Tour beginnt!


Brandenburger Tor (Bildquelle: Pixabay/ Momentmal)

Wer kennt die Quadriga (dt. Vierergespann) auf dem Brandenburger Tor nicht?

Zumindest auf einem Bild oder Fernsehen wird sie jeder einmal gesehen haben und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sie besonders schön anzusehen ist, wenn die Sonne untergeht. Aber auch am Tage ist das Brandenburger Tor ein “must see”, denn es ist eins der Wahrzeichen von Berlin und steht für die Wiedervereinigung. Aber nicht nur das Tor, sondern auch der vorgelagerte Pariser Platz oder die Akademie der Künste sind ein Blick wert.


Berliner Reichstag (Quelle: Pixabay/ Couleur)

Zur Geschichte damals, wie heute, zählt natürlich ein Besuch des Regierungsviertels und des Reichstags. Als wir mit der Schule damals in Berlin waren, waren wir sogar innen drin und es war durchaus spannend, zu sehen, wo denn die meisten Entscheidungen getroffen werden, die uns – das Volk – betreffen. Eine kleine Anekdote am Rande, der Reichstag erweckte meine Aufmerksamkeit aber nicht durch die Poltik sondern durch Christo und Jeanne-Claude, die diesen 1995 verpackten.


(Verhüllter Reichstag: Quelle: Berlinger-Kurier.de)

Ihr steht nicht so auf Sightseeing und geht lieber shoppen oder wollt einfach mal eine Alternative?!

Dann solltet ihr UNBEDINGT die Friedrichsstraße besuchen.

Sooooo geil. Sieht aus wie due upper eastside. (Zitat von Caro, die erst vor kurzem die Landeshauptstadt unsicher gemacht hat!)

Und ich kann ihr da NUR zustimmen. Ich war zwar mit 16 in Berlin und shoppen war noch NIE meine favorisierte Beschäftigung, ABER diese Straße hat selbst mich beeindruckt. Denn sie ist nicht nur eine Shoppingmeile, sondern verkörpert auf ihrer Länge von 3,5 km auch soviel Geschichte Berlins, dass sie unbedingt entlang geschlendert werden sollte. Es ist die Nord-Süd-Achse Berlin und läuft geradewegs durch Kreuzberg. Auch die Friedrichsstrasse wurde damals durch die Mauer “durchgeschnitten” und heute befindet sich hier das Museum “Checkpoint Charlie”. Ein nachgebauter Grenzübergang, der meiner Meinung nach für alle Geschichtsinteressierten ein Besuchsmuss ist. Alternativ oder ergänzend empfehle ich, die diesen Teil der Geschichte Deutschlands wahnsinnig spannend finde, den Tränenpalast am damaligen Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße zu besichtigen. Aber auch nur eine “Besichtigung” von Außen reicht aus, um ein wenig Vergangenheit zu erleben.

Aber zum Thema “Shopping” fällt mir noch was ein, ihr solltet unbedingt im Kulturkaufhaus Dussmann vorbeischauen. Denn wer Bücher liebt, der wird sich hier mehr als wohl fühlen. Diesen Tipp hab ich von Sabrina und selbst der Internetauftritt schreit “komm vorbei” !!! Wenn wir unser Geld dann losgeworden sind und noch ein wenig Kultur brauchen, würde ich raten die Reise fortzusetzen.


(Bode Museum; Quelle: Pixabay/Photomat)

Damals (mit 16) fand ich den Besuch der Museumsinsel nicht so prickelnd.  Heute würde ich sagen, dass ich sie jedem empfehle, der auch kulturell ein gewisses Interesse hat. Und apropos Museum ein weiterer heißer Tipp ist das Computerspielemuseum in Berlin. Ich wusste lange Zeit nicht, dass es das gibt, aber nun steht es auf meiner “to do” Liste. In jedem von uns lebt ein kleiner “Nerd” und meiner brennt definitiv für dieses Thema. Also merken!!!!


(Computerspiele Museum; Quelle: Wikipedia/Urheber: Hanno Böck)

Neben den bereits benannten Sehenswürdigkeiten gehören natürlich auch der Alex, der Fernsehturm, das Nikolaiviertel und die Mahnmale zu den Dingen, die man sich anschauen sollte. Also 1 Tag Berlin und man wird nur ein Minibruchteil ansehen können, da diese Stadt geschichtlich, kulturell, aber auch vom Flair wahnsinnig viel zu bieten hat. Der Friedrichshain ist ebenfalls ein Besuch wert, denn hier findet man viele alte Gebäude, die einen ein wenig ins Ostberlin von damals entführen. Ich persönliche finde auch ein Spaziergang an der Berliner Mauer ganz interessant, vor allem wenn man sich mal vor Augen führt, dass man vor ein paar Jahren nicht irgendwann an ein Ende kam, sondern das immer weiter ging. Beeindrucken sage ich euch.


(Gendarmenmarkt; Quelle: Pixabay/Noxoss)

Ein weiterer ganz heißer Insider Tipp ist, dass es sich lohnt einen Teil der Sight Seeingtour nachts zu machen. Wie viele Großstädte sind die Lichter und das Nachtleben aufregend, aber besonders auch der Gendarmenmarkt ist einen Blick wert. Das gilt aber für Tag und bei Nacht, denn hier finden Sie zum einen den deutschen, aber auch den französischen Dom. Aber man könnte das Ganze ja mit einem Besuch im Konzerthaus verbinden, das sich ebenfalls hier befindet und nach einer Vorstellung, kann man auch das nächtliche Ambiente genießen. Perfekt oder?

Ps: Wer um die Weihnachtszeit hier vorbei schaut, kann gleich ein wenig Weihnachtsflair tanken. Für mich wäre das perfekt!


(Gendarmenmarkt bei Nacht; Quelle: Pixabay/RonPorter)

Aber seid gewarnt, wer sich nachts auf den Straßen von Berlin rumtreibt, sollte sich in Acht nehmen, denn wer weiß, ob sich die Vampire von Linda K. Heyden noch immer dort rumtreiben. Oder wollt ihr Nervenkitzel? Seid auf der Suche nach Spannung sowie interessanten Charakteren? Möchtet ihr in eine andere Welt abtauchen und euch in die Dunkelheit entführen lassen? Dann kann ich euch versprechen, dass ihr UNBEDINGT auf diese Vampire treffen wollt. Begebt euch auf eine weitere spannende und faszinierende Reise mit der Nachpatroullie.

Mein Fazit:
Januarnacht (Nacht-Patroullie 3) ist eine Vampirgeschichte, die ich so nicht erwartet hätte. Bereits das Cover konnte mich für sich gewinnen, aber der Inhalt hat mich umgehauen. Ich stehe Vampirbüchern immer kritisch gegenüber, da bei mir immer “Twilight” im Hintergrund rumtanzt. Aber nicht hier, denn Linda K. Heyden hat so etwas eigenes und einzigartiges erschaffen, dass in meinem Kopf jeglicher Vergleichsansatz im Keime erstickt wurde. Bis auf die kurzen Strauchler bezüglich all der Personen habe ich dieses Buch inhaliert und daher gibt es von mir eine Leseempfehlung.

Wenn ihr wissen wollt, wie ich zu diesem Fazit gekommen bin, findet ihr in meiner Rezension die Erklärung.

Mehr Infos zum Buch:

Autorin: Linda K. Heyden
Verlag:   Heyden Books
Format:  eBook / Print
Preis:       4,99€ / 9,50€
Seiten:     421
Mehr Infos
Reihe:
ja – bereits erschienen Bände:
Band 1: Novembermond
Band 2: Dezemberglut
Jeder Band ist alleine lesbar !!!

Nacht für Nacht zieht Louisa durch die Bars von Berlin. Sie bezaubert die Männer mit ihrem Lächeln, doch ihr Herz bleibt kalt und leer. Auch Louis, der attraktive Gesandte aus Paris, scheint nur eine weitere bedeutungslose Eroberung zu sein. Louisa ahnt nicht, dass sie mit dem Feuer spielt … Denn Louis ist der Henker von Jeanne, der Herrscherin Frankreichs. In ihrem Namen erledigt er jeden noch so schmutzigen Auftrag, und Louisa dient ihm lediglich als Köder, um einen tödlichen Plan umzusetzen. Als es ihm gelingt, ihr ein Geheimnis zu entreißen, hat das verheerende Folgen – für die Gemeinschaft der Vampire und für Louisa selbst. Sie wird aus Berlin verstoßen und gerät in Gefangenschaft. Ausgerechnet in einem Kerker trifft sie erneut auf Louis – in der Nebenzelle. Widerwillig verbünden sich beide und wagen den Ausbruch. Auf ihrer gemeinsamen Flucht erkennen sie, wie viel mehr sie verbindet als ihre Namen. Ihrer jungen Liebe jedoch stellt sich Jeanne entgegen – tausend Jahre alt und übermächtig.
Wie sollen sie gegen diese Macht bestehen?

Januarnacht ist der dritte in sich abgeschlossene Roman der Vampirreihe um die Nacht-Patrouille.

Quelle: Linda K. Heyden

Diese Aktion gibt es dank der Netzwerk Agentur Bookmark. Danke dafür. Für mehr tolle Beiträge rundums Buch, schaut bei der Netzwerkagentur Bookmark vorbei.

Das Banner stammt von Authors Assistant.

Quellennachweise:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Computerspielemuseum-berlin-night.jpg
https://www.visitberlin.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%BCllter_Reichstag
https://www.kulturkaufhaus.de/
http://ahnenforschung.net/blog/366/berlin-auf-der-spur-so-entstand-der-name-der-deutschen-hauptstadt/
https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin

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