Leb doch einfach – der Praxistest

„Leb’ doch Einfach: und wie mans macht “ ein Buch in dem darum geht, das lean@home Konzept in der Praxis zu zeigen. Es ist kein klassischer Ratgeber oder eine Anweisung, wie man sein Leben verändern sollte oder “muss” um es erfolgreicher zu gestalten. Denn davon gibt es meiner Meinung nach Bücher wie Sand am Meer. Für mich ist es vergleichbar mit einer Schatzkiste.


Bildquelle: Bru-nO/Pixabay
Eine Schatzkiste, in der es das unterschiedlichste Werkzeug gibt um den Alltag zu verändern. Um eingebrannte Strukturen zu lösen und unsere knappen Ressourcen effektiver zu nutzen.
Das Wichtigste dabei

  • ehrlich zu sich selber sein
  • die eigenen Strukturen in Frage stellen
  • nicht auf andere blicken.

Zunächst sollte man sich überlegen:
Welche Ressourcen des alltäglichen Lebens würde man selbst als knapp oder besonders wertvoll bezeichnen?

Für uns als Familie war schnell klar:

  • Zeit (im Allgemeinen)
  • Familien”zeit
  • Geld
  • Nerven

Lean@home soll helfen, den Verbrauch aller Ressourcen auf lange Sicht zu optimieren. Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass auch Rom nicht an einem Tag erbaut wurde. Man wird nicht von heute auf morgen alle eingefleischte Abläufe verändern und auf lange Sicht erfolgreich ändern können. Doch wenn man den notwendigen Atem und die Geduld aufbringt, sowie sich immer wieder die Ziele vor Augen führt, dann kann man nach und nach einiges erreichen.

Für unseren familiären Praxistest haben wir uns auf die eingefärbten knappen Ressourcen beschränkt. Wobei am Ende deutlich wird, dass damit automatisch auch die anderen beiden  – für uns – wichtigen Punkte beeinflusst werden.

Als ich Carolin, eine sehr gute Freundin von mir, von diesem Buch und unserem Vorhaben erzählte erhielt ich folgende (gekürzte) Antwort:
„Klingt ein bisschen wie Bio – Controlling; Soll – ist – Vergleich …. unter Beachtung der Opportunitätskosten.”

Und ja – sie hat recht !!! Zumindest die Wirtschaftler, die Controlling kennen, wissen was gemeint ist. Für alle anderen in Kurzform:
In Bereichen des Controllings geht es, zumindest starkt vereinfacht, um einen Kosten-Leistungs-Vergleich. Ziel dabei ist es knappe Ressourcen bestmöglichst zu nutzen und Kosten zu reduzieren.
Die meisten werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass besonders Zeit eine knappe und teure Ressource ist. Immer wieder kommt man an diesen Punkt, an dem man sich wünscht, der Tag hätte mehr als 24 Stunden. Oder man steht wieder einmal gefühlte Stunden in der Küche, denn die “Meute” will Abendessen. Nicht nur die Zeit und der Aufwand der Essenszubereitung kommt dann auf einen zu, sondern im Nachgang muss auch alles wieder aufgeräumt und gesäubert werden. Immer wieder erwischte ich mich selbst bei dem Gedanken

Was könnte ich nur alles in dieser Zeit anstellen?

  • mit meinem Sohn malen/basteln/spielen
  • andere Dinge im Haushalt erledigen
  • lesen
  • einen Film schauen
  • lernen
  • usw.

Diese Liste sieht bei jedem anders aus und das ist auch gut so. Aber es frustriert. Nicht nur einen selber, sondern auch die Mitmenschen in seinem direkten Umfeld. Wir waren zu Hause schon länger unzufrieden mit den Tagesabläufen. Entweder war mein Freund oder ich genervt. Das Ganze übertrug sich dann auf unseren 3,5 jährigen Sohn. Man kann sich vorstellen, wie “verunreinigt” die Stimmung und die Luft bei uns zu Hause war.

Doch wie verändert man Strukturen, die man seit 3 Jahren oder länger lebt? Wir findet man den Ausgang aus diesem Teufelskreis und schafft den Absprung? Und vor allem wo landet man dann?

Schon allein der Titel “Leb’ doch Einfach: und wie mans macht” klang in meinen Ohren perfekt. Mein Freund war zunächst skeptisch. Er hält nichs von Büchern die (O- Ton er)  “meinen alles besser zu wissen.” Bei einem gemütlichen Abendessen stellte ich ihm das Konzept von lean@home näher vor und brachte meine Wünsche, Gedanken und Zielvorstellungen zum Ausdruck. Schnell war uns klar, dass wir immerhin die gleichen “großen” Ziele vor Augen hatten. Ein entspannteres Miteinander, weniger Chaos, mehr Strukturen und vor allem mehr gemeinsame Zeit.

Vorab sollte angemerkt werden, dass das Besondere an diesem Buch ist, dass es nicht sagt, wie man etwas umzusetzen hat, sondern zum nachdenken anregt. Es gibt einem das “Werkzeug” an die Hand, die aktuelle (“Ist”) Situation kritisch zu betrachten.  Seine Ziel-/Wunsch- (“Soll”) Vorstellung zu formulieren und diese dann mit dem einen oder anderen Tipp selbstständig zu erreichen. Jeder kann sich demnach genau herausnehmen was zu einem passt. “Leb’ doch Einfach” ist ein Buch für Jung und Alt. Für Singles, Partnerschaften, Familien – jeder findet Inspiration für sich selbst.

Der Grundgedanke, den man sicher schon ander einen oder anderen Stelle bemerkt hat, ist der, dass man den gesamten Tagesablauf in verschiedene Abläufe splitten kann. Sie gehen teilweise ineinander über oder beeinflussen sich. Dennoch macht es Sinn das Ganze aufgrund der Komplexität und der Effektivität aufzudröseln. Wichtigste Regel in meinen Augen ist hierbei:
Ändere immer nur einen Ablauf. Ist dieser in Fleisch und Blut übergegangen verändere den nächsten.

Ihr werden gleich sehen, dass wir dies auch aus der Praxiserfahrung heraus bestätigen können. Natürlich können diese Abläufe in Komplexität und Umfang immer varrieren. Daher gibt es auch hier keine Pauschalisierung, wielange es dauert bis sich etwas manifestiert hat.


Meine Vorbereitung oder auch, so sah das äußerlich Buch nach dem Lesen aus

Zunächst einmal stellten wir uns die Frage, was ist denn bei uns zu Hause der größtmögliche Zeitfresser: Der Haushalt.
Da dies ein großer Themenblock ist, haben mein Freund und ich diesen in verschiedene kleine aufgeteilt und die beiden größten Diskussionspunkte für uns zu Hause herausgesucht.

Die Wäsche und das Abendessen.

Beginnen wir ersteinmal mit dem, für uns kleineren und leichter zu ändernden Ablauf, die Schmutzwäsche.

Ein kleiner Rückblick, die Ist Situation:

Wenn ich es nicht vergesse, wird die Waschmaschine morgens programmiert. Das Zielt ist es, dass sie fertig ist oder wird, wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen. Man kann sich vorstellen, dass solche Dinge auch mal untergehen, denn grundsätzlich hat man ja genug Klamotten zum anziehen. Wenn es morgens dann stressig ist dachte ich immer “mach ich am nächsten Tag oder später”. Dementsprechend kam es schlussendlich des Öfteren zu “Waschorgien”, wie ich sie gerne bezeichne und es mussten 3-4 Maschinen nacheinander gewaschen, getrocknet und gefalten werden.

Desweiteren muss bei uns die Wäsche von der Maschine in den Trockner gebracht werden. Wie so oft liegt in diesem noch die Wäsche vom letzten Waschgang, weil sie vergessen oder einfach nicht befreit wurde. Es ergaben sich für uns immer wieder folgende Streitigkeiten:
1. Streitpunkt: Wer räumt den Trockner aus?
2. Streitpunkt: Wer faltet die Wäsche?
3. Streitpunkt: Wer trägt die nasse Wäsche in den Trockner? (Da bei uns die Maschinen in unterschiedlichen Räumen stehen)
4. Streitpunkt:  Die Wäsche wurde mal wieder nicht angestellt, weil ich es in der morgendlichen Hektik (auch das muss angegangen werden!) vergessen habe.


Ein Blick in unseren Trockner. Diesen gab es bisher eigentlich immer, denn die Wäsche übernachtete gerne darin 😉
Fotorechte liegen bei Rica von Tasty Books.

Ich hoffe, den einen oder anderen Leser hier verständnisvoll Nicken zu sehen. Meistens endet das bei uns im Chaos und Unmut, denn keiner fühlt sich so wirklich zuständig, aber es muss ja gemacht werden. Mein Wunsch war es feste Zuteilungen zu haben, wer welche Aufgaben übernimmt. Der Wunsch meines Freundes, die Dinge auch zeitnah zu erledigen, denn ich neige dazu, sie vor mich herzuschieben. Der gemeinsame Nenner: Feste Zuordnungen, Verbindlichkeit diese einzuhalten.

Wichtig!!! Alle beteiligten Personen müssen mit der zukünftigen Vorgehensweise einverstanden sein, diese adaptieren und umsetzen wollen. Natürlich klingt das Ganze ziemlich einfach und was die Wäsche angeht, war es das auch – zumindest sobald die Abläufe in Fleisch und Blut übergangen sind.

Die Gegenwart: Zielvorstellung, die Soll Situation und Reflektion:

Wir haben klare Regeln und einen klaren Ablauf. Die Rollen sind verteilt und es gibt kein Gemotze oder Gemeckere. Durch den klar vereinbarten Turnus merke ich selbst am Morgen schon eine Entspannung, denn mittlerweile habe ich es verinnerlicht und fühle mich nicht mehr “genervt” davon Wäsche zu waschen. Genauso ist es “klar”, dass mein Freund dafür zuständig ist die Wäsche in den Trockner zu bringen, sowie diesen dafür vorzubereiten. Selbst unser Sohn hilft dabei mit, denn er – das haben wir nun festgestellt – spielt gerne den Transporteur für die Wäsche. Daher haben wir nicht nur einen entspannten Ablauf erschaffen, sondern auch gleichzeitig noch eine “gemeinschaftliche” Aktivität, die gemacht werden muss.

Wie wichtig dies ist und wie einfach, dass mit alltäglichen “Muss” – Dingen funktioniert seht ihr am zweiten Beispiel: Das gemeinsames Abendessen.

Auch hier starten wir einmal mit dem “was war”.

Ein kleiner Rückblick, die Ist Situation:

Wer kennt sie nicht die immer wiederkehrenden Fragen:

  • Was wollt ihr essen?
  • Wie aufwendig soll es sein / Wieviel Zeit will ich opfern?
  • Wann soll gegessen werden?
  • Wer räumt danach die Küche auf
  • usw.

Wahrscheinlich sind diese oder ähnliche Fragen jedem von uns bekannt. Denn auch hier ist es egal, ob man eine Familie hat oder “alleine”, zu zweit ist oder in einer WG lebt. Die Szenen, die sich abspielen, sind oftmals ähnlich.
Bei uns ist einer der größten Streitpunkte, dass “Wann” gegessen wird. Denn mein Freund kommt meist gegen 17 Uhr aus der Arbeit und will dann direkt etwas essen. Bei unserem Sohn ist es ganz unterschiedlich und ich finde 18.00Uhr eine super Zeit. Dazu kommt, dass ich nicht gerne das “Kochzepter” aus der Hand gebe, aber oftmals auch das aufräumen an mir alleine hängen bleibt. Frustration auf allen Seiten und doch bei mir gerne mal die Größte.

Zielvorstellung von mir:

  • gemeinsames Essen am Esstisch
  • gemeinsames Aufräumen
  • gemeinsame Vorbereitung (in begrenztem Maße)

Zielvorstellung von meinem Freund:

  • zeitnahes gemeinsames Essen
  • wenig “Dreck”, da wenig Lust diesen aufzuräumen.

Dieses Mal “klafften” unsere Vorstellungen ein wenig mehr auseinander und trotzdem haben wir einen Nenner gefunden. Das Essen ist für uns nun eine kleine Zusammenkunft. Ein Ruhepol nach dem stressigen Tag, sowie die Zeit über den heutigen Tag, sowie den morgigen zu sprechen. Dinge zu planen und einfach als Familie Zeit zu verbringen. Natürlich war es uns wichtig unseren Sohn mit einzubinden, denn mit 3,5 Jahren ist das sehr gut möglich. Damit schlagen wir gleichzeitig zwei Fliegen mit einer Klappe, denn wir bereiten auch die Familienzeit auf.

Der Weg dorthin:

Wir haben für uns beschlossen eine gute Mischung aus “aufwendigeren”  und “schnellen” Gerichten festzulegen. Besonders an den beiden Tagen an denen ich bis 18 Uhr arbeite, soll es unaufwendig und gesund sein. Wir planen unser Essen nun immer in 3 Tagesschritten. Die Sachen werden frisch gekauft und ich muss sagen, dass ich “schneller” und effektiver bin, wenn ich mehrmals kleine Einkäufe mache. Mein Sohn wird miteingebunden. Als Beispiel darf er Salat waschen und zupfen, mit mir gemeinsam schnippeln oder ist dafür zuständig das Essen umzurühren. Das dauert natürlich länger und wer sich nun den Kopf kratzt und denkt “Wollten sie nicht die Zeit optimaler nutzen?”, dem kann ich nur zustimmen. Aber genau das tun wir. Wir genießen die Zeit zusammen. Wir führen nicht nur den Zwerg ans Kochen heran, sondern zeigen ihm a) dass das Spaß machen kann, b) er bekommt Verantwortung übertragen und c) wir machen etwas gemeinsam. Dies ist definitiv für mich der wichtigste Pluspunkt.

Eine kleine Fotostrecke, die euch ein paar Tätigkeiten zeigt, die mein Sohn super alleine übernehmen kann.


Fotorecht liegen bei Rica von Tasty Books

Die Gegenwart: Zielvorstellung, die Soll Situation und Reflektion:

Diesen Ablauf setzen wir seit ca. einer Woche um. Es funktioniert in meinen Augen so zu 80%. Man merkt hier einfach, dass diese Veränderung etwas aufwendiger und tiefgreifender ist, als zum Beispiel das “Wäscheritual”. Aber wir reflektieren uns jeder selbst, aber auch gegenseitig. Wir nutzen die Zeit effektiver um miteinander zu sprechen, aber stoßen den anderen auch an, sein Verhalten an diesem Tag zu hinterfragen, wenn wir das Gefühl haben es lief nicht wie gewünscht. Das größte Problem ist immer noch der Essensplan und die Frage “Was essen wir?”. Aber wie bereits gesagt, Rom wurde nicht an einem Tag gebaut und wir arbeiten weiter an uns. Dennoch merkt man bereits eines: Das Abendessen wird nicht mehr zur Tortur. Weder die Zubereitung, das Essen an sich oder die Nachbereitung. Es fühlt sich an wie kleine Zahnrädchen, die immer besser ineinander greifen. Die abendliche Stimmung ist entspannter und man genießt das Essen auch mehr.


Ein schnelles Abendessen, nach einem stressigen Tag, dass allen geschmeckt hat. Bildrechte liegen bei Rica von Tasty Books

Allgemeines Fazit:

Wir haben dank Lean@Home bereits zwei Abläufe in unserem Alltag positiv und effektiv verändert. Wir haben uns bewusst gemacht, dass wir einfach entspannter unser Leben leben können, wenn wir bereit sind Strukturen – auch wenn sie bisher funktionierten – zu hinterfragen und zu verändern. Veränderungen können definitiv anstrengend sein. Aber das Endergebnis lohnt sich meiner Meinung nach. Wir haben noch einige andere Abläufe im Blick, die wir gerne optimieren möchten, aber alles zu seiner Zeit. Denn wenn mir persönlich wurde eines bewusst, dass Hektik und der Gedanke “hauptsache Veränderung” auf lange Sicht nichts bringt. Denn was man immer im Blick haben sollte ist die Nachhaltigkeit der Neuerungen. Mit kleinen Schritten komme ich genauso ans Ziel, bin am Ende weniger geschafft und mehr gewillt, die Veränderungen auch weiter fortzutragen. Und auch wenn wir im ersten Moment den Fokus auf die Ressourve “Zeit”/ Familienzeit legten, so haben wir gleichzeitig auch das Thema Geld und Nerven beeinflusst. Durch die entspannteren Abläufe ist man selber weniger genervt. Der Stressfaktor sinkt und ich bin mir sicher, wenn wir den einen oder anderen Prozess noch verbessern, wird dieser Effekt noch größer. Aber auch als Beispiel das bewusste Einkaufen, das besser Planen sorgt dafür, dass wir weniger Lebensmittel aus den Augen verlieren. Weniger wegschmeißen und somit der Umwelt, aber auch unserem Geldbeutel etwas gutes tun.

Ihr seid neugierig oder wollt euch selbst von lean@home begeistern lassen?!
Ihr wollt einfach leben und wissen wie mans machen kann?
Dann könnt ihr euch hier das Buch einfach bestellen und euerm Leben einen neuen Drive verabreichen.
Ihr seid noch unentschlossen?
Dann lasst euch von meiner Rezension überzeugen.
Weitere interessante Beiträge und die unterschiedlichsten Aspekte der Lebensgestaltung von Lean@Home findet ihr bei:
Annett von Reading Books ,die besonders für die Garten Fans etwas bereit hält.
Bei Katja geht es insbesondere um das Thema Wäsche forever  und bei Christina könnt ihr euch mit dem Thema Stressreduzierung auseinander setzen. Ihr seht dieses Buch bietet einem soviele unterschiedliche Ansatzpunkte, dass für jeden etwas dabei ist.


Coverrechte des Buches liegen beim Verlag und den Autoren.
Das tolle Banner wurde von Authors Assistant entworfen.
Und einen gesamten Überblick nochmals über alle Artikel, die sich mit diesem wundervollen Buch beschäftigen.

3 Gedanken zu „Leb doch einfach – der Praxistest

  1. Oh! Wie herrlich!
    Du hast Dich wirklich tief in die Materie eingearbeitet, ich bin sehr beeindruckt und berührt, wie sehr unsere Werkzeuge zur Anwendung kommen! Es mit Deinen eigenen Worten und aus Deinem Munde zu lesen gibt uns viel Energie weiterzuarbeiten mit lean@home. DANKE!!!!
    Wenn Du/Ihr selbst beitragen wollt, noch mehr Erfahrungsberichte und Einsichten bekommen wollt, dann schaut doch mal ein unserem Diskussionsforum rein, wär schön Euch da zu sehen!
    Alles liebe, Jeanette
    ttps://www.facebook.com/groups/lebdocheinfach/,

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