Pferdetrainer – Beruf oder Passion? – Lern den Beruf in Silver Lane kennen…

Huhu ihr Lieben,

nachdem ihr gestern bei Mareike von Charming Books bereits einen ersten Einblick in die Geschichte rund um Silver Lane erhalten habt, wollen wir uns heute mit dem Beruf des Pferdetrainers beschäftigen. Ist es wirklich ein Beruf oder eher eine Passion?

Pferde sind für mich immer noch wahnsinnig schöne, sowie faszinierende Tiere. Besonders wenn sie wild und ungezähmt wirken. Kräftig und hoheitsvoll *träum*.


Quelle: Pixabay

Natürlich gibt es, wie überall, unterschiedliche Methoden, wie man ausgebildet werden kann, wie man später die Pferde ausbildet und welchem “System” man folgt. Aber eines schreiben sich eigentlich alle Trainer auf die Fahne. Sie wollen, dass die Pferde gesund und leistungsfähig sind, aber auch artgerecht trainiert, sowie gehalten werden. Außerdem ist es ihnen wichtig, dass eine Verbindung zwischen Reiter/Besitzer und dem Pferd hergestellt wird.


Quelle: Pixabay

Die meisten Ausbildungen setzen sich aus folgenden “Grund”Bausteinen zusammen:

  • Fachwissen – sehr großer theoretischer Part (Psychologie, Pferdepsychologie, Pferdeverhaltenstherapie, Pferdegestützes Coaching, Motivation, usw.)
  • “Alles rund ums Pferd” – ein weiterer theoretischer Part, der sich aber rein aufs Pferd fokussiert (Anatomie, Krankheiten (bitte nicht denken man sei danach ein Tierarzt), Fütterung, 1. Hilfe am Pferd, Exteriuerbeurteilung, usw.)
  • Training am/mit dem Pferd – natürlich gibt es auch einen großen praktischen Bestandteil (Bodenarbeit, Longieren, Verladen, verschiedene Reitweisen, junge Pferde anreiten, Geländetraining, Freiheitsdressur, “Problempferde” (Wobei hier bedacht werden muss, kein Pferd ist von Natur aus “böse”. Meist sind es Erlebnisse, die das “Fluchtier” im Pferd verstärken), usw.)
    (Die Auflistung orientiert sich an folgender Quelle http://www.traumberuf-pferdetrainer.de/ )


(Bildquelle: Pixabay, Zitat aus “Silver Lane – Nur einen Sommer lang” von Jennifer Jancke aus dem Romance Edition Verlag)

Ihr wollt Pferdetrainer werden. Dann hier eine kurze Auflistung was ihr dafür logischerweise mitbringen solltet?

  • Die Zusammenarbeit mit den Pferden, aber auch dessen Besitzern lieben
  • Bereits Erfahrung mit Pferden und deren Umgang haben
  • Offen und lernwillig sein
  • Euch bewusst sein, dass die Arbeit mit Tieren (Lebewesen) keine stupide “ich mache alles nach Plan” Arbeit ist, sondern immer sehr inidivuell auf das jeweilige Tier angepasst werden muss.

Grundsätzlich sollte man aber wissen, dass der Begriff “Pferdetrainer” nicht geschützt ist und das es viele unterschiedliche Formen der Zertifizierung gibt. Am Ende zählt wohl aber am Meisten, wie sehr man seine Arbeit liebt und wie “gut” man ist. Jeder der Tiere hat, weiß, dass man als Besitzer i.d.R. seine Tiere liebt und nur das Beste für sie will. Also geht auch in diesem Bereich vieles über “Propaganda” und den “guten Ruf” gewissenhaft, sowie erfolgreich Tiere auszubilden. So auch in Silver Lane.


(Bildquelle: Pixabay, Zitat aus “Silver Lane – Nur einen Sommer lang” von Jennifer Jancke aus dem Romance Edition Verlag)

Meine Eingangsfrage lässt sich meiner Meinung nach sehr glasklar beantworten:
Pferdetrainer werden und sein ist eine Passion. Denn man muss den Umgang, sowie die Arbeit mit den Pferden lieben. Das Ganze ist NICHT vergleichbar mit einem Bürojob zu dem ich Morgens gehe und Abends wieder heimkomme. Es ist eher ein Leben, eine Philosophie. Denn ich bin davon überzeugt, dass man nur gute Arbeit abliefern kann, wenn man liebt was man tut und bereit ist, sich diesem Beruf wirklich zu verschreiben und das ist definitiv PASSION <3

Facts:
Autorin: Jennifer Jancke
Verlag:  Romance Edition Verlag
Format: eBook / Print
Preis:      4,99€ / 12,99€
Seiten:    250
Mehr Informationen

Daria Evans kann es kaum erwarten, das hektische Großstadtleben von Los Angeles hinter sich zu lassen, um in ihrer Heimatstadt Silver Lane neue Energie zu tanken. Der schwere Unfall ihrer Mutter wirft ihre Pläne jedoch über den Haufen und ihr bleibt nichts anderes übrig, als während des Sommers die Leitung des Gestütes zu übernehmen. Keine besondere Hilfe, sondern eher ein besonderes Übel ist Tyler Wyatt, der viel zu attraktive Vorarbeiter ihrer Mutter, der ihr mit seiner arroganten Art gehörig zusetzt.

Und dann ist da noch ihr Ex, der sie zu einer Wette provoziert, die sie nur gewinnen kann, wenn sie über ihren Schatten springt und Tyler um Hilfe bittet. Eine fatale Entscheidung, die den täglichen Katastrophen die sprichwörtliche Kirsche auf den Sahneberg setzt …

Quelle: Romance Edition Verlag, “Silver Lane – Nur einen Sommer lang” von Jennifer Jancke

Um euch ein klein bisschen neugierig zu machen, hier ein Auszug aus meiner Rezension:

“Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.” von John Lennon.

Wird es Daria gelingen ihre Pläne und das zuschlagende Schicksal unter einen Hut zu bringen oder wird sie daran verzweifeln und am Ende erneut fliehen?!

“… Den Leser erwartet eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ein Kampf um die Existenz. Ein Auflehnen gegen die Angst und die Erinnerungen der Vergangenheit beginnt. Wird es Daria gelingen die Dunkelheit aus ihren Gedanken und die Verbitterung aus ihrem Herzen zu vertreiben? Kann sie den Menschen, die ihr so weh getan haben und vor allem sich selber vergeben? Wird es ihr gelingen sich gegen ihre innere Zerstörung zu stellen und mit Freuden in die Zukunft zu blicken? Den Kopf hoch erhoben zu halten und allen Widrigkeiten zu trotzen auch wenn das bedeutet ihre langgehegten Pläne aufzugeben? …”

Die ausführliche Meinung findet ihr hier.

Ihr wollt noch mehr erfahren?

Dann  schaut auch unbedingt bei meinen Mitbloggern vorbei. Daher einmal für euch den gesamten Tourfahrplan.

Gewinnspielfrage

Nach diesem kurzen Einblick möchte ich von euch wissen:
Wie war eure erste Begegnung/Erfahrung mit Pferden?
Wenn ihr noch keine hattet, dann erzählt mir wieso nicht 🙂

Bewerbung ab dem 24. September 2018 und bis einschließlich 30. September 2018 möglich.

Am 1.Oktober 2018 wird der Gewinner HIER bekannt gegeben.

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Gewinne

5x je ein Buch »Silver Lane – Nur einen Sommer Lang« in Print, Block + Lesezeichen

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Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euer Einverständnis mit den  Teilnahmebedingungen.
Dieses Gewinnspiel wir von der Netzwerk Agentur Bookmark organisiert.

Natürlich habe ich mir die Informationen nicht ausgedacht, daher hier nochmals alle Quellen:
https://andreakutschakademie.com/equine-coach-zertifizierung/
http://pferde-trainer.com/
https://nativehorseman.de/iyuptala/
http://www.traumberuf-pferdetrainer.de/

14 Gedanken zu „Pferdetrainer – Beruf oder Passion? – Lern den Beruf in Silver Lane kennen…

  1. Ich hatte tatsächlich noch keine wirkliche Begegnung im Sinne von zb Reitunterricht von Pferden. Ich hab einen Heidenrespekt vor Pferden, vor allem vor den großen Rassen. Ich hab schon eins gestreichelt, aber das Pferdereiten würde ich mich nie trauen.

    LG Steffi

    1. Das kann ich verstehen. Ich ärgere mich, dass ich mit 16 aufgehört habe zu reiten, weil der Unterricht immer Samstag nachmittags war und ich anderes zu tun hatte. Aber zum Glück gibt es ja noch soviel anderes was man tun kann 🙂 kann das mit dem Respekt aber total verstehen. Grüße

  2. Guten Abend,
    hm… meine erste Begegnung war vermutlich die auf dem Jahrmarkt mit den armen Ponys, die da immer im Kreis liefen, da muss ich so 3 jahre alt gewesen sein. Ist rund 35 Jahre her, da hat sich noch niemand Gedanken über die Tiere gemacht. In der Grundschule hatten dann einige Freundinnen eigene Ponys, die ich auch ab und an reiten durfte. Mit 15 habe ich mein eigenes Pferd bekommen. Ado hatten wir bis 2013, da mussten wir ihn mit 23 Jahren leider einschläfern lassen, da er sehr krank war. Aber, er war 18 Jahre bei uns. Jetzt habe ich kein Pferd mehr, weil ich das neben dem Vollzeitjob einfach nicht schaffe.
    LG
    Yvonne

    1. Ein bisschen beneide ich dich. Auch wenn ein Pferd viel arbeitet bedeutet und ich verstehe, dass du nun keines mehr hast. Aber 18 Jahre eine lange Zeit. Vermisst du das reiten denn ?

      Und irgendwann hast du vielleicht auch wieder Zeit dafür 🙂

      Grüße

      1. Guten Morgen,
        ein bisschen vermisse ich es schon. Weniger eigentlich das Reiten, als das Zusammensein mit dem Pferd. Dass er wieherte und angerannt kam, wenn er uns oben an der Koppel entdeckte. Selbst, dass er manchmal ganz schön störrisch war, wenn es für die Nacht in en Stall gehen sollte und er nur mit viel Zuspruch und Brot zu locken war, vermisse ich manchmal. Wenn ich irgendwann nochmal Zeit habe, dann hätte ich Lust auf 3 oder 4 kleine Ponys (so Shettys wie aus den Immenhof-Filmen). Ich glaubge, dass die viel Spaß machen könnten.
        LG
        Yvonne

  3. Früher gab es bei uns im Ort die “Ponywiese” dort könnte man sich Ponys leihen oder sich um den Platz führen lassen – dort war ich dann ständig und habe meine Liebe zu den Tieren entdeckt. Ich hätte sogar ein eigenes Pony – eine lustige, mollige Haflingerstute. Leider fehlte mir dann ab Ausbildungsbeginn die Zeit uns seitdem saß och (glaub ich) nie mehr auf einem Pferd…

  4. Hallo
    Vielen Dank für deinen schönen Beitrag zur Tour
    Ihr weckt die Lust aufs Buch so richtig

    Ich habe Reiter und ihre Pferde immer nur von weitem beobachtet
    Vor Jahren fand ich das richtig cool, zumal viele Freundinnen von mir geritten sind
    Ich hab es dann auch mal probiert. Meine Freundin besaß zu der Zeit drei eigene Pferde. Allerdings war mein Versuch ziemlich miserabel – schon Probleme beim aufsteigen
    Seitdem ist meine Faszination für Pferde und Seiten auf ein Minimum geschrumpft.
    Ich nehme da lieber ein Buch 😉

    Liebe
    Sarah

    1. OH das freut mich, denn das soll es – also die Lust wecken 😉

      Hihi also das aufsteigen fiel mir damals aber auch schwer 😉 Ob ichs noch könnte, ich bezweifle es. Ich bin ein Wackelpudding geworden – gefühlt.

      Und naja bei Büchern kann man träumen Starreiter zu sein, hat auch was 😉

      Liebe Grüße Rica

  5. Hallo,

    meine erste Begegnung mit Pferden war auf Klassenfahrt in der 3. Klasse. Dort waren wir in einem Landschulheim mit vielen Tieren und u.a. haben wir dort die Ponys gestriegelt.

    LG
    SaBine

  6. Hallo!
    Meine 1. Begegnung ist sehr lückenhaft undeutlich , denn es liegt schon über 40 Jahre zurück!
    Ich war ca 5,6 Jahre und im Sommer mit vielen Kindern mal auf nen Ferienhof !
    Dort waren natürlich auch Pferde und man konnte ne runde reiten mit Führung!
    Ich weiß noch ich hatte total Anst und das Pferd kam mir riesengroß vor.. hatte nur Herzklopfen dabei und war froh dass ich wieder absteigen konnte;)
    L.G.Nancy

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